Frühjahrszeit ist Fellwechselzeit 21.05.2015 16:06

Fellwechsel

© panthermedia.net/Klaus Retzlaff

Wenn die Temperaturen wieder im zweistelligen Bereich liegen und die Sonne die Erde wärmt, dann merken das viele Tierbesitzer auch zuhause. Überall liegen die Haare der geliebten Katze oder des Hundes und beim Streicheln bleibt gefühlt das halbe Fell hängen. Ganz klar: Es ist Fellwechsel.

Zweimal im Jahr haaren Hund und Katze extrem, um vom Winter- auf das Sommerfell umzustellen und andersrum. Dennoch sollte ebenfalls dazwischen regelmäßig Fellpflege betrieben werden. Darüber hinaus ist das Fell immer eins von vielen Zeichen für den Gesundheitszustand des Tieres. Glänzt es, ist meist alles in Ordnung, dagegen mangelt es bei mattem und schuppigem Fell häufig an etwas.

Fellwechsel beim Hund

Besonders langhaarige Hunde benötigen in der Fellwechselzeit tägliche Pflege. Mit einem Cardigan-Striegel können sie extra gut gekämmt werden und es ist wie eine Massage für den besten Freund des Menschen, daneben ist unter dem Jahr selbst bei kurzhaarigen Hunden die wöchentliche Pflege sinnvoll. Der Wechsel vom Winter- auf das Sommerfell fällt dabei umfangreicher aus, was in der Natur der Sache liegt. Besitzer können den Hund, besonders in der Wechselzeit, durch gezielte Nahrungsergänzung, etwa mit B-Vitaminen und Zink unterstützen. Lachsöl, richtig dosiert, ist eine weitere Ergänzung. 

Für die perfekte Länge beim Schneiden eigenen sich verschieden lange Aufsätze. Nach dem Baden ist ein Hunde-Bademantel genau das Richtige, ebenso nach einem regnerischen Spaziergang. Der besondere Clou ist, dass der Mantel mittels einem Zugband angelegt werden kann und der beste Freund des Menschen in Ruhe trocknen kann. Für die Bekämpfung von Ungeziefer eignet sich besonders Bio Insektal gut.

Auch Pferd und Katze wechseln ihr Fell

Ähnliches lässt sich natürlich für Katzen und Pferde sagen, die ebenfalls neben dem Kämmen und Striegeln mit Vitalstoffen, Ölen und Pflegeartikeln unterstützt werden können.