Allergien: Wenn es bei Hund und Katze juckt 30.04.2015 14:22

© panthermedia.net/Jan Drskovic

Endlich ist der Frühling da und die Menschen zieht es wieder ins Freie. Ebenso freuen sich Tiere über die Sonnenstrahlen, denn jetzt darf wieder draußen getollt werden. Wären da nicht die lästigen Allergien, an denen immer mehr Menschen leiden. Ebenso können Hund und Katze an diesen unangenehmen Krankheiten leiden.

Laut Experten leiden mittlerweile fünf Prozent der Tiere an Allergien. Symptome sind oftmals bei Hund und Katze starker Juckereiz, der eine Veränderung der Haut und des Fells zur Folge hat. Als Auslöser kommen dabei Nahrungsbestandteile, Hausstaub- oder Vorratsmilben sowie Pollen und Gräser in Betracht. Allergien gegen Flohspeichel sind ebenfalls häufig.

Gut zu behandeln sind Allergien gegen bestimmte Futtermittel, bei denen das Hundefutter und die Katzennahrung relativ einfach umzustellen sind. Die Tierfutterkiste bietet eine reichhaltige Auswahl für viele Bedürfnisse der Vierbeiner an, etwa getreidefreies Hundefutter. Bei einer Flohallergie helfen oftmals Mittel zur Bekämpfung selbiger und eine gute Fellpflege. Schwieriger wird es hingegen bei Allergien, denen die Tiere nicht entkommen können, etwa Pollen oder Hausstaubmilben. In diesem Fall ist der Gang zum Tierarzt unabdingbar und es muss mit Medikamenten oder einer Hyposensibilisierung gearbeitet werden. In jedem Fall sollte jedoch der Arzt aufgesucht werden, wenn der Halter etwas bemerkt. Wie beim Menschen wird im Zweifelsfall ein Allergietest durchgeführt und die Behandlung kann beginnen, sodass die Tiere bald schon wieder ihr Leben und die Natur genießen können.